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Unser Gemeindebrief

Zwanzig Jahre Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen  Kirchengemeinde Grevesmühlen


Das Erscheinen unseres Gemeindebriefes ist aufs Engste mit dem Namen Verena Hübener verbunden, die seit dem 01. Februar 1995 als Katechetin und Gemeindediakonin in unserer Gemeinde tätig war.
Dank der verbesserten Mitarbeitersituation konnte der bereits seit langem geplante Gemeindebrief erscheinen. Verena Hübener hatte sich noch im April 1995 persönlich dafür eingesetzt und wurde für dessen Herausgabe zusammen mit der Kirchenmusikerin Cornelia Haufe verantwortlich gemacht. Unterstützung erhielten die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen von den Jugendlichen Markus und Christoph Feyer sowie Sebastian Heinrich und Kay-Uwe Schröder.


Die erste Nummer des Gemeindebriefes erschien für die Monate April und Mai 1995. Fast alle Beiträge der Startausgabe verfasste Verena Hübener allein, und zwar unter sehr wenig hilfreichen technischen Voraussetzungen. Nur ein Teil davon konnte per Computer gedruckt werden. Einige Seiten sowie Ergänzungen und Korrekturen schrieb Verena Hübener mit der Hand. Das ganze Layout wirkte noch äußerst unprofessionell und machte wenig her.
Der Entwurf wurde mit dem gerade angeschafften Gemeindekopierer abgezogen und von der Druckerei Korn vervielfältigt. Wie groß die erste Auflage war, daran konnte sich Frau Hübener nach 20 Jahren nicht mehr erinnern.


Im Vorwort schrieb die verantwortliche Redakteurin seinerzeit: „Das Redaktionsteam bemüht sich in gebotener Kürze um konkrete und rechtzeitige Mitteilung aller Veranstaltungen in der Gemeinde. Wir sind sehr dankbar für Hinweise und Beiträge aus der Gemeinde und verstehen uns als ein Sprachrohr unseres Zusammenlebens.“
So nahm in der ersten Ausgabe die umfangreiche Übersicht über Veranstaltungen in unserer Gemeinde den größten Raum ein, es wurde aber auch an ein Jubiläum erinnert: 10 Jahre Partnerschaft mit der Evang.-Reformierten Gemeinde in Nieuwe Pekela, und das Titelbild „Dein Tod ist unser Leben!“ wies auf die Passionszeit hin.


Das Redaktionskollegium von 1995 beklagte zu Recht, dass wegen der unpünktlichen Abgabe der Beiträge der Redaktionsschluß unnötig herausgezögert werden mußte und erhebliche Probleme bei der Planung auftraten.                   (Anm.d.heutigen Redaktion: Es wird besser.)
Dennoch war das Echo auf die erste Ausgabe des Gemeindebriefes positiv, weil alle Leser froh waren, etwas Konkretes über das Leben in unserer Gemeinde in der Hand zu haben.


Die ersten Ausgaben wurden 1995 noch an den Oberkirchenrat in Schwerin weitergeleitet. Dort war man daran interessiert, wie sich das Leben in den mecklenburgischen Kirchengemeinden nach der Wende entwickelte. Außerdem wurden die Gemeindebriefe dort archiviert.

Horst Lederer

Ein Wort der Redaktion in eigener Sache:       

                                                           
In den folgenden Jahren wechselte mehrfach das Redaktionsteam, heute besteht es aus den Mitarbeitern der Kirchengemeinde und der Friedhofsverwaltung. Wir sind immer sehr erfreut und dankbar über Beiträge und Anregungen und laden Sie ein, sich aktiv an der Gestaltung des Gemeindebriefes zu beteiligen, in Wort oder Bild, in Papier- oder digitaler Form.
                                                                     

Ihre Gemeindebriefredaktion